Lauf der Sympathie 2013

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Der Lauf der Sympathie war mein erster Lauf im Jahr 2013. Wirklich trainieren konnte ich nicht wegen dem Wetter und fehlender passender Schuhe. Außerdem war es einfach arschkalt. Ich war trotzdem im Training. Mein Crosstrainer und Laufbänder im Fitnessstudio leisteten mir gute Dienste.

Die Startunterlagen wurden im Rathaus Steglitz abgeholt. Für wenig Geld gab es auch ein Laufshirt dazu. Dieses besteht nicht aus Funktionsmaterial, sondern ist ein ganz normales Baumwollshirt.

Der Lauf startete in Falkensee. Ich fuhr mit dem Regio raus und dieser war schon voller Läufer. Ich kannte mich im Startgebiet überhaupt nicht aus aber aufgrund der Massen war alles gut zu finden. Man konnte sich gluecklicherweise in der Sporthalle umziehen und musste daher nicht allzu stark frieren. Den Kleiderbeutel hab ich dann am LKW abgegeben. Die LKWs fuhren dann zum Rathaus Spandau und man konnte sich die Sachen nach dem Lauf wieder abholen. 
Die eigentliche Strecke war ok. Ich kannte mich eben nicht wirklich gut aus und wusste daher nie so wirklich wo ich war. Auch hier war jeder km ausgeschildert. 
Schon vor dem Lauf erfuhren wir, dass die Strecke aufgrund der Witterung geändert wurde. Sie war jetzt nur noch 9,6km lang. Sonst gehen die letzten 400m noch die Spandauer Altstadt. Hier ist alles mit Kopfsteinpflaster ausgelegt und so ist es sowieso schon recht gefährlich für koordinatorisch herausgeforderte Menschen wie mich auf solchen Wegen zu laufen. 
Im Ziel war ich nach 01.02.15h. Ich bleibe meinem Durchschnittstempo daher scheinbar treu. 
Die Medaille war sehr schön. 
Leider gab es keinerlei Hinterzielverpflegung. Man konnte sich allerdings einige Sachen kaufen. Zum Glück hatte ich genug im Kleiderbeutel dabei. 
Fazit: Kann man mal laufen, ist aber kein Must-Run im Berliner Raum! Mal schauen ob ich nächstes Jahr wieder dabei bin. Organisatorisch lief allerdings

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